01.10.2018

Mega-Projekt"Kirchenkreis Soest-Arnsberg" ist keine Rolle rückwärts


Meschede. Im Namen von Präses Annette Kurschus und der Kirchenleitung grüßten die beiden Ortsdezernenten aus Bielefeld die große Gemeinsam beschließende  Versammlung. Sie würdigten die Entstehung des neuen Kirchenkreises Soest-Arnsberg als Mega-Projekt. Oberkirchenrätin Doris Damke: „Sie machen damit keine Rolle rückwärts.“ Damit bezog sie sich darauf, dass vor 200 Jahren der Kirchenkreis Soest einer der Gründerkirchenkreise in der Ev. Kirche von Westfalen war. Bis 1964 gehörten die Sauerländer Gemeinden zu diesem Kirchenkreis. 50 Jahre lang entwickelten sich danach Soester und Arnsberger selbstständig weiter. Der Zusammenschluss jetzt sei keine Addition der beiden, sondern ein neuer Kirchenkreis entstehe mit dem Ziel,  in veränderten Strukturen „das Evangelium heute unter die Leute zu bringen.“ Kirchenrat Martin Bock ergänzte: „Alle Beteiligten haben mit großer Gewissenhaftigkeit gearbeitet, mit hoher Sachlichkeit wurde an Fehlern gearbeitet, um die Ziele zu erreichen.“
Bild: Lena Husemann


Doris Damke

Martin Bock

M. Bock und D. Damke mit A. Hammer

 
 
 
 
Mega-Projekt"Kirchenkreis Soest-Arnsberg" ist keine Rolle rückwärts
 

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