30.10.2017

Einfach frei am Reformationsfest 2017


KK Arnsberg. Zwei Tage hintereinander sind die Geschäfte geschlossen: Nicht nur zu Allerheiligen, wie es im katholischen Sauerland gute Gewohnheit ist, auch am Reformationsfest, um 500 Jahre nach dem Thesenanschlag durch Martin Luther einen zusätzlichen freien Tag zur Verfügung haben. So soll die Erkenntnis Luthers spürbar werden für die, die sonst hätten arbeiten müssen, für die, die keinen großen Unterschied gemacht und gemerkt hätten zwischen dem 30. und 31. Oktober diesen Jahres. Die Kirchengemeinden, Fernsehen, Radio, Museen und Theater nutzen den Tag als Luft zum Nachdenken über den Glauben, über Gott und die Welt und darüber, wie jeder und jede Einzelne aus der Freiheit heraus lebt.

An dieser Stelle werden Äußerungen und Interviews, die anlässlich des Reformationsfest in der Region öffentlich wurden, dokumentiert:

Sauerlandkureur, 28.10.2017: Interview mit Dechant Hubertus Böttcher, Arnsberg, und Superintendent Alfred Hammer, Marsberg:"Was trennt uns noch?" Protestanten und Katholiken sehnen sich nach Einheit

WP Arnsberg, Artikel von Torsten Koch im Gespräch mit Superintendent Alfred Hammer: "In der Ökumene liegt eine große Chance" - 31.10.2017

Interview mit Pfr. Johannes Böhnke in der Westfalenpost/Arnsberg: "Reformation heißt keinesfalls Kirche light" -25.10.2017

Westfalenpost Brilon/Marsberg: "Die Geschichte der Reformation in Marsberg" - 30.10.2017

Nachricht über den einmaligen freien Tag am 31.10. auf Radio Sauerland hier

Radio Sauerland, 31.10. 9.10 Uhr: Wort zum Reformnationsfest von Pfrin Kathrin Koppe-Bäumer


 
 
 
 
Einfach frei am Reformationsfest 2017
 

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