01.10.2015

Was macht reich?- Große und kleine Hüstener suchen Antworten beim Erntedankfest


Am letzten Sonntag im September stellten sich beim gut besuchten Festgottesdienst in der Kreuzkirche die neuen Katechumenen vor. Die ganze Gemeinde, der Posaunenchor, die Kreuzkirchen-Band und die Kinder des Regenbogen-Kindergarten trugen zur musiklaischen Gestaltung bei.

Das biblische Gleichnis vom Bauern, der von Jahr zu Jahr immer bessere Erträge einfährt und für die guten Ernten immer größere Scheunen baut, wurde, unterstützt von Bildprojektionen, in einer modernen Ausdrucksform vorgetragen. Dass er durch sein nahes Lebensende keine Freude mehr an seinem Reichtum hatte, stimmte nachdenklich.

Diee Kinder durften, zusammen mit dem Pfarrer, die zum Dank um den Altar herum aufgebauten Feldfrüchte präsentieren. In Predigt und Fürbitten kam zum Lob Gottes und Dank für seine Gaben auch der Dank an die Landwirte und die mit der Verarbeitung der Lebensmittel beschäftigten Menschen zum Ausdruck. Neben dem Dank wurde auch daran gedacht, dass es Menschen gibt, die nicht genug zum Leben haben, während andere mehr besitzen, als sie brauchen.

In zwei großen Runden feirte die gemeidne  Abendmahl und legte traditionsgemäß beim abschließenden Altarrundgang die Kollekte dort nieder.In der Unterkirche war nach dem Gottesdienst die Gelegenheit sich bei einem verlängerten Kirchkaffee zu stärken und Gedanken auszutauschen.


Das macht reich: Viele Katechumenen und Katechumeninnen,

eine gut gefüllte Kirche...

und viele, die sich von Jesus einladen lassen.

 
 
 
 
Was macht reich?- Große und kleine Hüstener suchen Antworten beim Erntedankfest
 

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