08.07.2015

Eröffnung „Lutherzyklus. 500 Jahre Reformation“ in der Auferstehungskirche Arnsberg


Gut 30 Interessierte waren am Donnerstag, den 2. Juli trotz großer Hitze in die angenehm kühle Auferstehungskirche am Arnsberger Neumarkt gekommen, um bei der Eröffnung der Ausstellung „Lutherzyklus. 500 Jahre Reformation“ von Otmar Alt dabei zu sein. Leider konnte Otmar Alt krankheitsbedingt nicht selbst die Ausstellung seiner Graphiken eröffnen. Gute Wünsche zur Genesung sind ihm zugedacht worden.

Die kurz gefassten Einleitung hob d Otmar Alts Darstellung der vier Kennzeichen der Reformation –allein der Glaube, die Gnade, die Schrift, allein Christus- hervor. Margot Käßmann, die Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017, hat für diese Ausstellung bei der Eröffnung eine begleitende Würdigung verfasst: „Die Graphiken zeigen die zentrale Botschaft der Reformation auf geniale Weise. In einer Zeit, die um die Sprachkraft des Glaubens ringt, kann das sehr hilfreich sein.“

Die phantasievolle Bildsprache und die eindrucksvollen Farben legen den Schluss nahe: Das Evangelium ist bunt! Zwischen zwei Arbeiten Otmar Alts, dem Titelbild und dem „Allein Christus“  ist –sozusagen als Kommentar- ein bunt bemaltes Kachelkreuz gestellt, das Kinder aus Niedereimer vor einiger Zeit hergestellt haben. Es wirkt beim Hereinkommen wie eine zusätzliche Arbeit Alts.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Juli in der Auferstehungskirche Arnsberg zu sehen; danach bis zum 08. August im Gemeinsamen Kirchenzentrum Meschede.


Otmar Alts Grafiken (an der Wand) im Zwiegespräch mit dem Arnsberger Kachelkreuz

 
 
 
 
Eröffnung  „Lutherzyklus. 500 Jahre Reformation“ in der Auferstehungskirche Arnsberg
 

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