13.05.2015

Briefverkehr mit deutlichen Worten - Ökumenische Bibelwoche in Meschede


In keinem anderen Brief an die ersten christlichen Gemeinden benutzte Paulus so deutliche Worte der Verärgerung und des Unmuts über das Verhalten der Gemeindeglieder wie in seinem Brief an die Galater. Warum Paulus sich so ärgerte, erfuhren die Besucher der 56. Ökumenischen Bibelwoche in Meschede.

Das Vorbereitungsteam, bestehend aus Pfarrerin Karin Neumann-Arnoldi, den Gemeindereferentinnen Roswitha Gadermann und Martina Thiele und dem Pastor der Ev. Freichristlichen Gemeinde Paul Gerhard Meier, gestaltete die Woche abwechslungsreich und an verschiedenen Orten.

An einem Abend war die Mediatorin Britta Ewert eingebunden. Sie stellte dar, wie man auf dem Wege der Mediation Konflikte lösen kann. Nach der gemeinsamen Gebetsstunde am Mittwoch erlebten die Besucher bei einem gemeinsamen Imbiss Gemeinschaft. Am letzten Abend sangen alle zusammen Freiheitslieder. Die Kirchenmusikerin Barbara Grundhoff hatte Material zusammengestellt, das die Stimmbänder der Anwesenden in Vibration versetzte.

Gestärkt, zur Freiheit berufen und mit der Gewissheit, dass der Glaube an Gott zum Leben reicht, verabschiedete sich die Bibelwochengemeinschaft voneinander.

Text und Bilder: Iris Ackermann


Die Worte des Paulus bringen trotz ihres hohen Alters Menschen von heute ins Gespräch.

 
 
 
 
Briefverkehr mit deutlichen Worten - Ökumenische Bibelwoche in Meschede
 

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