14.03.2014

Diakonie geht im Mai mit Demenzerkrankten und ihren Angehörigen auf Reisen


Geduldig anziehen, waschen, essen, immer wieder das Gedächtnis auffrischen und heftige Stimmungsschwankungen überwinden: Fast jede Minute des Tages ist auf die Betreuung und Pflege ausgerichtet. So sieht leider der Alltag für die meisten pflegenden Angehörigen von Demenzerkrankten aus. Eine Auszeit und Muße, sich einmal um sich selbst zu kümmern, ist für viele echter Luxus. Bei der Reise, die mit der Diakonie Ruhr-Hellweg im Mai nach Bad Bevensen führt, ist es genau umgekehrt: Hier ist dieser Luxus acht Tage lang vom 4. bis 12. Mai an der Tagesordnung.

Denn diese Reise ist eigens an den besonderen Bedürfnissen von Demenzerkrankten und ihrer Angehörigen ausgerichtet. Während sich ein geschultes Betreuerteam um die Demenzerkrankten kümmert, können ihre Angehörigen einmal richtig durchatmen, sich untereinander über ihre Erfahrungen und Nöte austauschen und endlich mal wieder neue Kontakte knüpfen. Ganz nebenbei gibt es umgeben von der Heideromantik des Wendlandes und mit einer täglichen Portion Wellness auch Erholung, neue Kraft und viele Streicheleinheiten für die Seele.

Professionelle Fachkräfte kümmern sich um die Erkrankten und sorgen für eine Gruppenbetreuung. Ein Biografie-Fragebogen sorgt vorab für die bestmögliche und individuelle Betreuung. Weitere Informationen gibt es unter der kostenlosen Servicenummer 0800 5890257 oder unter reisen(at)diakonie-ruhr-hellweg.de.


 
 
 
 
Diakonie geht im Mai mit Demenzerkrankten und ihren Angehörigen auf Reisen
 

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