25.02.2014

Wasserströme in der Wüste - Weltgebetstag 2014 aus Ägypten


Alle Jahre wieder treffen sich rund um den Globus unzählige Frauen, um in einer weltumspannenden Aktion, dem Weltgebetstag, an den verschiedenen Orten gemeinsam Gottesdienst zu feiern. In Zeiten politischer und gesellschaftlicher Umbrüche kommt der Weltgebetstag 2014 am 07. März aus Ägypten. Mitten im „Arabischen Frühling“ verfassten die Frauen des ägyptischen Weltgebetstagskomitees ihren Gottesdienst. Ihre Bitten und Visionen sind hochaktuell: Alle Menschen in Ägypten, christlich und muslimisch – so die Gebete -, sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströme in der Wüste. Rund um den Erdball werden sich am Freitag, dem 07. März, die Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste zum Weltgebetstag dieser Hoffnung anschließen. Wasser ist das Hoffnungssymbol für die Christen in Ägypten, die unter Einschüchterungen und Gewalt radikaler islamistischer Kräfte leiden.  Die Proteste auf dem Tahrir-Platz in Kairo, das gemeinsame Eintreten für Freiheit und soziale Gerechtigkeit, gab vielen Menschen Hoffnung.

Die Gottesdienste in den Kirchengemeinden des Kirchenkreises werden demnächst hier angezeigt.


Das ökumenische Vorbereitungsteam in Arnsberg, Bild: Wolfgang Ploog

 
 
 
 
Wasserströme in der Wüste - Weltgebetstag 2014 aus Ägypten
 

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