12.07.2017

Wahlen und Kirchenkreis-Etikette


Meschede. Zur  4. Synodalälteste und ihrer Stellvertreterin wählte die Kreissynode Arnsberg Stefanie Schumacher, Presbyterin in Neheim, und Tanja Hofmann, Presbyterin in Warstein. Pfarrer Ulrich Homann, Vorsitzender des Nominierungsausschusses, wies daraufhin, wie schwierig es sei, kreiskirchliche Ausschüsse zu besetzen. Nach der Bildung des Kirchenkreises Soest-Arnsberg wird der Kreis der Wählbaren größer sein.
Pfarrerin Christina Bergmann brachte die von fünf Pfarrkollegen erarbeitete „Kirchenkreisetikette“ ein. Sie dokumentiert, wie Pfarrer und Pfarrerinnen durch verlässliche Absprachen untereinander, mit der Superintendentur und mit den Presbyterien freie Tage, Urlaub und spirituelle Auszeiten für sich organisieren können. Die Synodalen stimmten dem Papier zu und seiner Intention, durch verlässliche und klare Regelungen, das Pfarramt im Sauerland attraktiv zu machen. KKB


Pfarrer Ulrich Homann bringt die Wahlvorschläge ein.

Pfarrerin Christina Bergmann erläutert die Kirchenkreis-Etikette.

 
 
 
 
Wahlen und Kirchenkreis-Etikette
 

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