12.07.2017

Einmütigkeit auf der Kreissynode - Mit überzegender Mehrheit Beschlüsse für Vereinigung gefällt


Meschede. Ab dem 1. Januar 2019 soll es einen neuen Evangelischen Kirchenkreis Soest-Arnsberg geben. Das beschlossen die rund 60 Delegierten auf der Kreissynode, die am 8. Juli in Meschede tagte. Die Sauerländer Protestanten folgten damit dem Beschluss der Soester Synode, die zwei Tage zuvor schon einstimmig für die Vereinigung der Kirchenkreise Soest und Arnsberg gestimmt hatte. Sie akzeptierten das von der Projektgruppe mermals überarbeitete Papier als Grundlage des Prozesses und verabredeten nach einer angeregten und sachlichen Diskussion einige Themen für die Weiterarbeit in den Bereichen: Kreispfarrstellen, Jugendarbeit, Kommunikation und Profilbildung des neuen Kirchenkreises.

Die Superintendenten Alfred Hammer (Arnsberg) und Dieter Tometten (Soest) sind von den Entscheidungen überzeugt: Im Laufe der Zusammenarbeit sei „Vertrauen entstanden“ blickte Tometten zurück: „Es steht keine Tisch zwischen uns, über den einer den anderen hätte ziehen können“. Hammer blickt nach der Entscheidung optimistisch nach vorn: „Die Vereinigung der beiden Kirchenkreise ermöglicht uns, auch in Zukunft unseren Auftrag in den Kirchengemeinden und im Kirchenkreis gut zu erfüllen.“

Die Kreissynode Soest fällte zwei Tage zuvor eiunstimmig einen gleichlautenden Beschluss. Hier

 


Freude über die Vereinigung der Kirchenkreise bei den Mitgliedern der Projektgruppe

Die Synode im Kreishaus Meschede

bei der Arbeit

Gäste: Superintendent Dieter Tometten und KSV-Mitglied Elke Gawlizcek aus Soest und Dr. Martin Bock vom Landeskirchrenamt

Pfarrer Dr. Udo Arnoldi aus Neheim bringt einen Antrag ein.

 
 
 
 
Einmütigkeit auf der Kreissynode - Mit überzegender Mehrheit Beschlüsse für Vereinigung gefällt
 

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