28.02.2017

Gemeinschaft spüren und Impulse bekommen - Reaktionen auf Presbytertag in Dortmund


KK Arnsberg. Mitte Februar fand in Dortmund der fünfte Presbytertag der Ev. Kirche von Westfalen in Dortmund statt. Axel Werkmüller, langjähriger Presbyter aus Sundern, meint: „Für mich ist schon der Gottesdienst in der Reinoldikirche ein Grund, dorthin zu fahren. Wenn die Kirche voll ist und alle mitsingen – das finde ich toll.“ Ganz wichtig war für ihn, in der Arbeitsgruppe für Kirchmeister Informationen über Rechte und Pflichte seines Amtes zu bekommen.

Wolfgang Faber aus Neheim war zum ersten Mal dabei. Auch ihm tat „die tolle Atmosphäre in der Reinoldikirche gut, die Gemeinschaft mit den anderen Presbytern und Presbyterinnen aus Westfalen und der Austausch in den Arbeitsgruppen". Einige Impulse bringt er mit nach Neheim zurück: „Einen Motivationsschub und konkrete Anregungen für die Arbeit im Presbyterium, neue Ideen für gemeinsame Angebote in der Gemeinde für alle unter Einbezug von Flüchtlingen und Migranten.“ Er plant, beim nächsten Presbytertag wieder dabei zu sein.
Axel Werkmüller fand es schade, dass der Bus, der aus dem Sauerland nach Dortmund fuhr, nicht voll besetzt war, verrät aber gerne allen, die nicht mitkommen konnten, dass sie hier die Vorträge und Materialien, die in den Arbeitsgruppen besprochen wurden, nachlesen können. KKB 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Viele Presbyterinnen und Presbyter trafen sich auf Dortmunds Fußgängerzone

und in der Reinoldikirche Bilder: Wolfgang Faber

 
 
 
 
Gemeinschaft spüren und Impulse bekommen - Reaktionen auf Presbytertag in Dortmund
 

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