30.01.2017

Der Prozess geht weiter- Synodale und Presbyter diskutieren über Zukunft


Meschede. Die Presbyterien diskutieren zur Zeit die Machbarkeitsstudie, die die Projektgruppe „Neuer Kirchenkreis“ erarbeitete und die Kreissynoden Soest und Arnsberg als Arbeitsgrundlage beschlossen haben. Ihre Fragen und Anregungen können die Presbyter und die Synodalen auf drei Regionalversammlungen stellen. Die erste fand im Januar in Meschede statt. Presbyteriumsmitglieder aus den Arnsberger Gemeinden und Mitarbeitende der kreiskirchlichen Arbeitsbereiche diskutierten mit den Superintendenten Alfred Hammer und Dieter Tometten und Verwaltungsleiter Bernd Göbert.
Pfarrer Dr. Christian Klein, Geschäftsführer des gesamten Prozesses, moderierte den Abend und achtete darauf, dass genug Zeit blieb, um das ganze Papier in den Blick zu nehmen. Alle schriftlich eingegangenen Fragen und die Impulse aus den Regionalversammlungen  gehen der Projektgruppe zu. Sie arbeitet sie bis zur Synodalversammlung am13. Mai in das Grundsatzpapier ein.

Schwerpunktmäßig ging es um die Gewinnung Ehrenamtlicher, die Funktion der Regionen, die möglichen Kreispfarrstellen und die Kirchensteuerausschüttung an die Gemeinden.
Superintendent Alfred Hammer dankte nach zwei Stunden für die engagierte Diskussion, freute sich, „dass wir uns diese Art des kritischen Fragens zumuten können“ und lud ein zu den nächsten Regionalversammlungen am 8. Februar in Geseke und am 15. Februar in Werl. KKB

 

 


Christian Klein (teaserfot) leitete die Diskussion. Die Superintendenten beantworteten viele Fragen. Bilder: KKB

 
 
 
 
Der Prozess geht weiter- Synodale und Presbyter diskutieren über Zukunft
 

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