17.11.2016

18. Westfälische Landessynode in Bielefeld


Bielefeld. Superintendent Alfred Hammer und die Delegierten des Kirchenkreises Arnsberg: Stefanie Schumacher, Neheim, Matthias Tast, Bestwig, und Kathrin Koppe-Bäumer, Meschede, nahmen vom 14.-17. November an der Landessynode in Bielefeld teil. Am Montag setzte Präses Annette Kurschus mit einer Zeitansage in ihrem mündlichen Bericht wichtige Akzente: Die Reformation befreie von Angst. Dieser Geist könne helfen in der von Ängsten bestimmten Gegenwart. Konkret bezog sie sich auf das Zusammenleben „normaler und anders normaler Menschen“. Dr. Arne Kupke, juristischer Vizepräsident hielt seine erste Haushaltsrede. Die Synodalen wählten Dr. Hans-Tjabert Conring zum juristischen Oberkirchenrat und Petra Wallmann zur theologischen Oberkirchenrätin. Prof. Dr. Christiane Tietz aus Zürich kontrastierte in einem Vortrag die Freiheit und die Unfreiheit eines Christenmenschen. Weitere reformatorische Akzente setzte die Aufführung des Musicals „Gaff nicht in den Himmel“, mit dem ein Kinder-und Jugendchor aus Hagen den Synodalen Luther zu Gehör brachte. Die Landessynode beschloss Anträge zur Neuregelung der Altersgrenze von Presbytern, zur Weiterarbeit an der Zukunft des Pfarramts innerhalb der Gemeinschaft der weiteren kirchlichen Ämter und Dienste, zur Bekämpfung von Kinderarmut, zur Flüchtlingspolitik und zur aktuellen Situation im Kongo.
Alle Informationen zur Synode hier


Delegierte des Kirchenkreises Arnsberg im Sitzungssaal der Landessynode: Assapheum in Bethel Bid: Dieter Tometten

 
 
 
 
18. Westfälische Landessynode in Bielefeld
 

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