07.10.2016

Unsere Stimme für den Frieden - Interreligiöses Friedensgebet aus Anlass des 11. September 2001


Meschede. Viele Menschen erinnern sich noch lebhaft und voll Trauer an die gewaltsamen Attacken am 11. September 2001 in den USA. Ca. 3000 Menschen aus 115 Ländern sind zu Tode gekommen. Aus diesem Anlass haben die evangelische und die katholische Kirchengemeinden von Meschede zu einem interreligiösen Friedensgebet eingeladen am 12. 9. 2016. Außerdem waren aktiv beteiligt Jim Cross, US-Bürger in Meschede, und Vertreter der kurdischen Gemeinde aus unserer Stadt. Die musikalische Begleitung hatte Pfr.in Karin Neumann-Arnoldi übernommen. Etwa 40 Menschen waren der Einladung gefolgt und kamen im Gemeindehaus an der Christuskirche zusammen. Jim Cross rief die Geschehnisse von damals wieder ins Gedächtnis und schilderte seine persönliche Betroffenheit. Dann standen Worte aus Koran und  Bibel im Zentrum, die sich auf ähnliche Weise zu der Frage äußerten, das Böse mit Gutem zu überwinden. Es folgten eine Reihe kurzer literarischer Texte zum Thema universale Geschwisterlichkeit. Am Schluss stand ein gemeinsames Gebet mit verteilten Rollen, zu Werkzeugen des Friedens zu werden und Gräben der Vorurteile zu überwinden.  

Wilfried Oertel


Pfr. i. R. Wilfried Oertel, Murat Celik, Ömer Kilikalp, Hodscha Ali Kay, Jim Cross, Pfr. Werner Spanken (v.l.n.r.).

 
 
 
 
Unsere Stimme für den Frieden - Interreligiöses Friedensgebet aus Anlass des 11. September 2001
 

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