01.07.2016

Fastenbrechen in ökumenischer Verbundenheit


Meschede. Die kurdische Gemeinde Meschede hatte Repräsentanten der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde Meschede eingeladen. Anlass war ein Essen zum Fastenbrechen Ende Juni. Die kleine Abordnung wurde begrüßt von Herrn Murat Celik, dem Vorsitzenden des Vereins, dem Vorbeter Ali Kaya und weiteren Mitgliedern des Vorstands.
 Im großen Saal war eine lange Tafel festlich gedeckt. Etwa 25 Personen kamen an dem Abend zusammen. Ali Kaya eröffnete die Zusammenkunft mit einem Gebet, das den Sonnenuntergang markierte. Es wurde auch den Gästen die Gelegenheit gegeben, Grußworte und ein christliches Tischgebet vorzutragen.

Das Fastenbrechen kann in diesen Sommertagen ab 21.45 Uhr geschehen. Alle Anwesenden griffen beherzt bei den aufgetragenen, selbst zubereiteten Speisen zu, ein Menu mit mehreren Gängen.
Gegen 23 Uhr verabschiedeten sich die Gäste wieder und bedankten sich für die Gastfreundschaft. Es war eine gelungene Begegnung, die das gegenseitige Kennenlernen förderte.

Derzeit wird vor dem Gebäude an der Lagerstraße eine Rampe gebaut, die einen barrierefreien Zugang ins Zentrum ermöglichen soll. Nach der Fertigstellung wird die kurdische Gemeinde eine offizielle Eröffnung durchführen und dazu zeitlich passend einladen.  


Bild: privat

 
 
 
 
Fastenbrechen in ökumenischer Verbundenheit
 

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