09.03.2017

Aus Mütterkreis wurde Abendkreis - Festgottesdienst zum 50. Jubiläum


MESCHEDE. Der Abendkreis der Frauenhilfe in Meschede feierte im Februar sein 50 jähriges Bestehen, zunächst in einem Gottesdienst in der Christuskirche und dann im benachbarten, frisch renovierten Gemeindehaus. In diesem Gemeindehaus begann vor 50 Jahren, noch zu Zeiten von Pfarrer Hamer, der Mütterkreis, wie sich die Frauen zuerst nannten. Eva-Maria Grolla, die Witwe des früheren Mescheder Pfarrers Günter Grolla, brachte damals die Frauen zusammen. Daneben gibt es bis heute die „traditionellen“ Frauenhilfsgruppen, meist durch die Pfarrer begleitet. Der Abendkreis war von Anfang an eine eng verbundene, gleichzeitig offene Gemeinschaft, die auch Aufgaben in der Gemeinde übernahm. „Wenn Mütter ins  Krankenhaus mussten, waren wir gefragt“, erinnern sich die Jubilarinnen.

„Bei den großen Gemeindefesten übernahmen wir die ‚tragende Rolle‘ mit Kaffee und Kuchen. Die Fahrten waren für uns alle immer ein besonderes Erlebnis“, erzählt Eva-Maria Grolla. Bei den monatlichen  Treffen gab es immer ein sorgfältig ausgewähltes Programm mit sachkundigen Referenten und Referentinnen.

Eine Bilderschau, die noch zahlreiche schwarz-weiß Fotos enthielt, weckte vielfältige Erinnerungen. Mit einem besonderen Auftritt ehrten Ehemänner ihre Abendkreis-Frauen. Als „Johannes-Heesters-Doubles“ gratulierten sie mit einem feinen Satzgesang. Auch die Kirchengemeinde Meschede gratulierte und dankte herzlich für viele treue Dienste für die Menschen in der Gemeinde.

Text und Bilder: HJB

 

 

 


Eva-Maria Grolla erinnert sich.

Joannes Heesters hoch 3 gratuliert.

50 Jahre Abendkreis der Frauen in der Mescheder Christuskirche.

 
 
 
 
Aus Mütterkreis wurde Abendkreis - Festgottesdienst zum 50. Jubiläum
 

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