06.09.2013

Das Planungs- und Abrechnungsverfahren in der Ev. Erwachsenenbildung


Bildungsveranstaltungen- und Maßnahmen in Gruppen und Gemeinden können durch staatliche Zuschüsse gefördert werden.

Um in den Genuss der Gelder zu kommen, ist ein Planungs- und Abrechnungsverfahren notwendig, das (leider) in dem Ruf steht, kompliziert und verwaltungstechnisch aufwändig zu sein. Tatsächlich aber ist die private Steuererklärung komplizierter und der Verwaltungsaufwand im Zeitalter der Computer überschaubar.

Eine Einführung in die Details des Verfahrens und eine Erläuterung der Fördervoraussetzungen bietet Susanne Schulze,  Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Ev. Erwachsenenbildung  im Ev. Kirchenkreis Arnsberg, am

 

Montag, den 26.09.2013

von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr

 

Gemeinsames Kirchenzentrum Meschede

Sitzungssaal

Kastanienweg 6

59872 Meschede

 

an.

 

Inhalte des Einführungstages:

 

¨ Bildungsarbeit in der Kirche: Brauchen wir eine kirchliche Volkshochschule?

¨ Öffentliche Gelder: Was erfreut das Ministerium?

¨ Das Antragsverfahren: Schritt für Schritt

¨ Von der Wiege bis zur Bahre: Praxisorientiertes Formulartraining

¨ Vergessen Sie die Kekse nicht!: Die Aufgabe des Qualitätsmanagements

¨ Außer Spesen nichts gewesen?:  Abrechnungsverfahren und Zuschüsse

 

Interessierte haupt-, ehren- und nebenamtliche Mitarbeiter/innen aus den Kirchengemeinden werden gebeten, zwecks Vorbereitung entsprechender Arbeitsmaterialien sich unter der Telefonnummer 0291/952 982 20 (Sekretariat der Arbeitsgemeinschaft gemeindlicher und synodaler Dienste, Frau Voß) anzumelden.

 

Teilnahmegebühren werden nicht erhoben

 

Alle Teilnehmer erhalten am Ende des Seminars eine TN-Bescheinigung. Diese dient zur Vorlage beim Arbeitgeber und zur Erstattung der Fahrtkosten in den Kirchengemeinden.

 

 

 


 
 
 
 
Das Planungs- und Abrechnungsverfahren in der Ev. Erwachsenenbildung
 

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