23.07.2013

Sie bleiben ein Magnet: die Kinderbibeltage in Marsberg


Marsberg. „Ich bin in ein Bibelentdecker, ja, ich will es wissen...“, so schallt es aus 122 Kehlen durch die Aula der Hauptschule. Ein klares Zeichen für die ökumenischen Kinderbibeltage der Marsberger Grundschüler. Durch manches Haus klang das Lied schon vorher. Denn: Wer einmal dabei war, kommt meistens im nächsten Jahr wieder und freut sich lange vorher darauf. In einer Zeit, in der fast überall bei Veranstaltungen die Teilnehmerzahlen zurückgehen, steigen sie bei den „KiBiTa“ sogar. Im letzten Jahr haben 110 Kinder mitgemacht, in diesem Jahr waren es 122. Zuvor haben sich rund 30 Helfer etwas für die teilnehmenden Erst- bis Viertklässler ausgedacht. Das Motto war diesmal „Hey du, hör mir zu!“. Da wurde gebetet, gesungen, gebastelt und gespielt. Und dabei, vielleicht fast unbemerkt, aus Geschichten der Bibel gelernt. Das „Vater unser“ wurde besprochen und über die „Speisung der 5000“ gestaunt. Es wurden aber auch Papphandys gebastelt, mit denen, ganz zeitgemäß, SMS an Gott geschrieben wurden. Und da war der Reporter Willi Wichtig, der die wichtigen Ereignisse, die er an den drei Tagen mitbekam, in die Welt hinaustragen wollte. Sehr überzeugend in dieser Rolle: Pfarrer Markus Pape. Er leitet die Kinderbibeltage regelmäßig gemeinsam mit dem Gemeindereferenten Manuel Kenter. Nach einem gemeinsamen Teil gingen die Kinder nach Klassenstufen aufgeteilt an allen drei Tagen in die Gruppenarbeit, um anschließend noch einmal zu singen. Am Abschlusstag gab es traditionell einen Gottesdienst, zu dem auch Eltern, Freunde und Verwandte eingeladen waren, und anschließend ein gemeinsames Grillen.

Text und Foto: Mander


 
 
 
 
Sie bleiben ein Magnet: die Kinderbibeltage in Marsberg
 

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